The Diary of Pelly D

The Diary of Pelly D

by L.J. Adlington

Pelly D thinks her whole glorious life stretches ahead of her; but young building worker Toni V has just found her diary, buried in a water can, in rubble, in a construction site.

Set far in the future, on a distant planet, Pelly D's diary bears witness, through her unsuspecting young eyes, to the terrifying impact of genetic classification of people.

A story inspired by The Diary of Anne Frank.

  • Series: City Five
  • Language: English
  • Category: Young Adult
  • Rating: 3.57
  • Pages: 212
  • Publish Date: July 21st 2014 by Hachette Children's
  • Asin: B00GW4QHJ6

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I call it a "war," because Pelly doesn't want to believe that's what it is. So while it seems like war, she wants to pretend it isn't happening. Worse than war happens to, and that is what making Pelly such a shallow character helps with. Because it isn't that Pelly is shallow, it's that she's naive. Overall, The Diary of Pelly D is a fascinating read, maybe a little confusing at times, leaving plenty of questions unanswered.

The notebook turns out to be the diary of a teenager, Pelly D, who was living the privileged life before the war. As the life of Pelly D unfolds through the pages of her diary, Toni V develops questions about the girl he is reading about and concerns about the message scribbled on the front of the notebook: digdig everywhere. Literary merits On her author website, L.J Adlington reveals where she gained the inspiration for this novel: The Diary of Pelly D was inspired by a mere footnote in history, but one that resonated very strongly with me.

Doch das ändert sich, als ein Gen-Tattoo eingeführt wird und man Pelly aufgrund ihrer Gene als Galrezi einstuft. Die verschiedenen Ausgaben des Buches und vor allem deren fehlende Verfügbarkeit haben mich ein wenig verwirrt, als ich begonnen habe, über diesen Roman zu recherchieren. Mit dem leuchtend-pixeligen DNA-Doppelstrang, welcher sich vor dem resignierten Gesicht eines windet, passt es gut zum Inhalt der Geschichte und der dunkle Hintergrund lässt das Ganze ein wenig geheimnisvoll wirken. Erster Satz: "Als der Staub sich legte, nahm Toni V für einen Moment die Schutzbrille ab und rieb sich die Augen." Direkt zum Beginn werden wir mit zwei verschiedenen Handlungsstränge konfrontiert, die vor und nach einem ominösen Krieg spielen, bei dem man aber nie erfährt was genau passiert und wer warum gegen wen kämpft. Mit den ersten Seiten steigen wir ein in das Leben des ärmlichen Toni V, welcher als Arbeiter beim Abrissteam die futuristische City 5 auf den kommenden Aufschwung und Neubau vorbereitet. Doch das stört ihn noch nicht einmal - der Lärm seines Presslufthammers verdrängt jeden kritischen Gedanken und die Müdigkeit lässt keinen Platz für Rebellionsgeist. Wo Toni V am Anfang noch über die luxuriöse Lebensweise des jungen Mädchens staunt, verändert sich ihre Situation durch das Aufkommen von Gen-Tests und anderen fanatischen Ideen jedoch langsam und ihre Geschichte wird ein reißender Abwärtsstrudel, angetrieben von Rassismus, Fanatismus und der Suche nach einem Sündenbock... Sie braucht sich über nichts Gedanken machen - außer vielleicht darüber, ob ihre neuste Markenmode vielleicht schon wieder out ist - und lässt sich auch gerne auf Sticheleien gegen weniger bemittelte Mitschülern, wie zum Beispiel Marek T ein. Obwohl die Handlung eigentlich in seiner Zeit spielt, liegt der Fokus eindeutig auf Pelly und er ist nur eine Art blasse Randfigur. Der Tagebuchstil hat aber auch eine positive Seite: dadurch, dass wir durch die Tagebuchform nur sehr bruchstückhaft aus ihrem Leben erfahren, bleibt die Entwicklung der politischen Lage spannend und undurchsichtig. Blick nach vorn in die Zukunft, Pelly D!" Wenn die Geschichte zuvor noch spielerisch aus Pellys Leben erzählt hat, ändert das sich erst schleichend und dann immer drastischer als neue Gesetze vorschreiben, dass jeder Bürger bei einem Gentest seine Genkategorie erkennen lässt und sich je nach Güte ein andersfarbiges Tattoo auf die Hand stechen lässt. Auch wenn sich alle einreden, dass der Genstatus egal ist, beginnt sie ihre Vormachtstellung in ihrer Clique zu verlieren und sieht sich auch so immer weiter abstürzen. So lange es geht, versucht sie ihre Not zu leugnen und ihr mit schicken Outfits und beißender Ironie zu begegnen, als sie jedoch gezwungen wird, ihr Zuhause zu verlassen und in ein kleines Appartement am anderen Ende des Plazas zu ziehen und auch weitere Sanktionen gegen Galrezis angekündigt werden, muss sie sich eingestehen, dass ein Krieg beginnt. Nicht nur die Bomben, die die Stadt immer wieder erschüttern, können ein Lied davon erzählen, auch das Verschwinden der Obdachlosen Moma Peg, welche Pellys langjährige Freundin war, spricht Bände. Und schließlich geht Pelly auch auf, was mit den Galrezis passiert, die angeblich nach City 1 beordert werden: auf dem Weg in eine strahlende Zukunft ist für sie kein Platz, weshalb sie entsorgt werden... Bisher dachte ich, die Menschen seien gerade deshalb Lichtjahre bis zu Home for Home gereist, weil sie einem solchen Albtraum entfliehen wollten." Als Pellys Tagebuch schließlich zu Ende geht, muss sich Toni V eingestehen, dass alles, woran er geglaubt hat Lügen sind und er eigentlich nichts weiß. Wenn es zuvor noch um Diskriminierung und Rassismus geht, wird nun klar, wie schnell es von einer scheinbar normalen Gesellschaft zu einem kompletten Unrechtssystem ist, welches mit faschistischen Mitteln eine hilflose Minderheit missachtet, ausgrenzt und schließlich sogar zu vernichten beginnt. Durch das Tagebuch haben wir eine sehr einseitige, wenn auch eindrückliche Sicht auf das Geschehende, das mahnend den Zeigefinger hebt und daran erinnert, dass alles immer wieder passieren kann - selbst wenn die Menschheit sich auf einem neuen Planeten eine eigentlich ideale Version des Lebens aufgebaut zu haben scheint.

Pelly D ist ein junges, beliebtes Mädchen aus reichem Hause, welches Tagebuch schreibt und damit unbewusst die Geschehnisse hin zum Krieg dokumentiert. Man könnte erwarten, das Toni V und Pelly D sich irgendwann begegnen und unsterblich ineinander verlieben, aber dem ist nicht so. Es ist tatsächlich als würde man das Tagebuch eines fremden Menschen lesen. Zwei Punkte gibt's für die Idee und der Tatsache, dass das Buch kein Happy End hat.

I don't like books that make me infer what really happened, but in this case, the way the story was told, it makes sense that I don't know everything. As the political/war events start happening in her time, she a)is still a teenager and doesn't know/care about every little detail b) she, like many others, are being deliberately kept in the dark about what is really going on. The biggest flaw in the narration (which again may have been a semi-intentional hole) was that I didn't know how much time had passed between Pelly D writing the diary and Toni V finding it. There are some holes that I would like filled in: -what happened to Pelly D's brother?

I picked up a couple of her YA books afterwards, and have been delighted by the fresh and quirky style with which she takes on serious topics.

Pelly D ends up belonging to the lowest and starts to get looked down upon by people from the other families. In the end Toni V reads about how Marek T and Pelly D run away in order to attempt the beginnings of a war and in a way being forced to be slaves to the "best" family.

Gene-stamping, future, gills, racism. In this book, in the future, people are gene-stamped.

However, the novel itself lacked the ability to keep my attention.

This time I was a bit scarce to making my numbers and knowing that at least three of the novels I was ordering were going to be epic fiction I thought I'd check a few that looked a bit light and that's how The Diary of Pelly D managed to get on my list. He instead opens it to find a diary, which he perceives as trash and should go in the dumpster; yet he instead takes it to his bunk and begins reading it. The story that unfolds is two-fold in that at the beginning there is the impression that Pelly D is some over-privileged youth trying to skirt through life and just narrowly make the grade while having a good time. This is probably the one weakness that this narrative has especially for the age group; because nothing happens for a long time and even when it begins to happen it's all so subtle that it might be a difficult read for those raised in a culture of instant gratification with the rolling thunder of action packed story telling. This is a story of a different pace that, in the long run, though ponderous, is also thought provoking and eye opening in enough ways that I'd suggest the reader to give it time to grab their interest; because it is well worth reading.