Small World

Small World

by Martin Suter

Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will.

Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit Alzheimer raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf.

  • Language: German
  • Category: Fiction
  • Rating: 4.02
  • Pages: 323
  • Publish Date: March 1999 by Diogenes
  • Isbn10: 3257230885
  • Isbn13: 9783257230888

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O mistério e a sua resolução eu vou esquecer rapidamente, porque é mais um, semelhante a outros que já li e lerei.

Uma história muito bem construída com um dos temas que mais me assusta: Alzheimer. A família que está por trás, esconde um passado que para Konrad lhe é desconhecido, no entanto, com Alzheimer, acontece que, as memórias recentes esvaem-se mas as memórias de anos passados, de há muitos anos mesmo, não se esvaem e permanecem com ele.

Por essa razão, há quem não veja com bons olhos esta aproximação de Simone e Koni e tudo fará para que as cinzas do passado não sejam agora trazidas à luz!! Pelo Konrad, a quem ganhei uma enorme afeição, pela impotência relativamente a uma doença que não consegue controlar; pela Simone, que apesar de não ser parente de Konrad tudo fez para o ajudar na sua luta diária; e pelo tema...

Suter composes a book where characters are rather well described, the plot is interesting, even thrilling, where human passions are at play, but avoids simplistic approaches. But for a detail which, in my view, shows that the translator might know well German, but not necessarily Switzerland. In two different places of the book there is a reference to Westschweiz -I guess, not having read the German original- which is translated by the West of Switzerland.

Thematisch geht es um Alzheimer und so langsam bekommt man ganz vorsichtig die Anzeichen dieser Krankheit dargelegt, bis eben zum Ende.

Elvira, die als junge Dienstbotin zu Wilhelm Koch kam, ihn schließlich heiratete und Thomas Koch als Stiefsohn großzog, nachdem Wilhelm verstarb, hält die Zügel jedoch eisern in der Hand und lässt sich auch von niemandem dreinreden. Konrad, der mit seiner Mutter Anna nach einer Zeit bei den Kochs wieder abreiste, dann von Anna an einen Bauern angeschoben wurde, wurde schon als Kind von Elvira in der Familie aufgenommen, als besagter Bauer plötzlich mit dem kleinen Konrad vor der Tür stand. Doch dann beginnt sich das Blatt langsam zum schlechten zu wenden: immer öfter findet er, wenn er einkaufen geht den Weg nicht mehr zurück in die Wohnung, hin und wieder fällt ihm der Name von Rosemarie nicht ein, er beginnt Socken und Schlüssel zu verlegen.... Auf die Bemerkung ihres Arztes, dass sich Alzheimerpatienten oftmals an sehr weit zurückliegende Dinge mit ungewöhnlicher Klarheit erinnern reagiert sie jedoch fast panisch, und auf den Wunsch von Simone ihr alte Kinderfotos von Thomas und Konrad zu geben reagiert sie abweisend und mit dem Hinweis sie habe keine. Der Erfolg mit den Fotos schwankt von Tag zu Tag , es wird aber immer deutlicher dass sich Konrad zunehmends an weiter zurückliegende Ereignisse besser erinnert, bis zurück in seine jüngsten Kindertage. Dabei fällt Simone auf, dass etwas nicht stimmen kann: Konrad scheint Erinnerungen an Elvira zu haben als sie als Dienstmädchen bei den Kochs arbeitete, bevor sie Wilhelm Koch heiratete, eine Zeit in der Konrad sie noch garnicht gekannt haben konnte, weil Anna noch nicht bei den Kochs war. Unterdessen wird Elvira immer nervöser, und als sie schließlich davon erfährt dass Simone ihre Fotos entwendet hat verliert sie völlig die Fassung. Schließlich wird das von ihr lang gehütete Familiengeheimnis aufgedeckt: Konrad Lang ist in Wahrheit Thomas Koch, der Sohn von Wilhelm Koch, zu dem Elvira als junges Dienstmädchen kam und den sie schließlich heiratete. Um zu verhindern dass das Geheimnis ans Licht kommt und der Öffentlichkeit bekannt wird versucht Elvira Konrad zu ermorden, in dem sie ihm eine Überdosis Insulin verabreicht (Elvira ist Diabetikerin).

Il povero Koni, figlio della serva, avente funzione di fratellastro usa e getta, alcolizzato a intermittenza, arrivato ai 60 e passa anni, si innamora, smette di bere, cerca la libertà dal legame con il clan dei riccastri, ma purtroppo poco tempo dopo si accorge che sta diventando demente. Il povero Koni, il figlio della serva, nel suo magazzino-memoria conserva, e pure a sua insaputa, dei ricordi della sua prima infanzia, ricordi per cui la morte neuronale di tale zona, farebbe molto comodo alla famiglia Koch.